Berufliches Schulzentrum 1
der Stadt Leipzig
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Außenstelle 2  
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04277 Leipzig
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BSZ 1 Leipzig
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News
Resümé meines Praktikums PDF Drucken E-Mail

„Meine Erwartungen an das Praktikum, vom 27.02. bis 30.03.2012, in der Außenstelle 2 des BSZ 1 wurden bei weitem übertroffen und ich wurde in meinem Berufswunsch bestärkt.“

Nachdem ich eine Woche lang bei tollen Lehrern und Lehrerinnen hospitiert hatte, durfte ich meinen eigenen Unterricht halten. Frau Schreiber, meine Mentorin, gewährte mir bei der Umsetzung der Unterrichtsinhalte alle Freiräume, gab mir wertvolle Tipps und stand für Rückfragen immer bereit. Da ich in allen drei Klassen das gleiche Thema unterrichten durfte, konnte ich meine Unterrichtsgestaltung immer wieder überdenken, verschiedene Methoden ausprobieren und lernte, wie unterschiedlich die Klassen im gleichen Lehrjahr sein können und dass ich mich auf jede individuell einstellen musste. Am meisten hat es mir Freude bereitet, die Projekttage zu organisieren und die  Schüler im Unterricht kreativ werden zu lassen. Aus diesem Grund und weil ich mich an der Schule sehr wohl fühlte, hatte ich mein Praktikum um eine Woche verlängert.

Das Praktikum hat mich in meinem Entschluss bestärkt, nach meinem Studium Ausbilderin zu werden. Ich wusste vorher nicht, ob ich in der Lage bin, vor einer heterogen Klasse zu stehen, selbstbewusst aufzutreten und frei zu unterrichten. Ich habe es geschafft und hatte dabei viel Spaß. Viele Ziele, die ich mir am Anfang des Praktikums gesteckt hatte, habe ich in einer Feedbackrunde in allen drei Klassen überprüft.

Einzelne Schüler/innen gaben mir folgende Rückmeldungen:

  • „Ich fand’s gut, wie Sie das gemacht haben und dass man aufgeregt ist, ist ja ganz normal.“ (E10 d)
  •  „Also Respekt, dass Sie so ein trockenes Thema, so gut rüber gebracht haben.“ (E10 e)
  • „Sie sollten auf jeden Fall Lehrerin werden.“ (E10 e)

Ich würde jeder Zeit wieder ein Praktikum am BSZ 1 machen und kann dieses für spätere Praktikanten nur empfehlen.

Nancy Heidl

 
Projektwoche "Berufsschule erleben" PDF Drucken E-Mail

Feedback zum Ablauf der Projektwoche „Berufsschule erleben“ in der Zeit vom
19.03.2012 bis 23.03.2012 bzw. 26.03.2012 bis 30.03.2012

(Feedback Boss-Projekt  - BSZ 1, Außenstelle 2 Bornaische Str.)

 

Worin unterscheidet sich der Ablauf des Unterrichts in einer Mittelschule von dem ein einer Berufsschule?

  • Andere Fächer
  • Viel Neues!
  • Lernfelder
  • Hier sind die Azubis lernwilliger.
  • An der Mittelschule ist es gelassener.
  • Es ist viel zielstrebiger und spannender.
  • Alle Fächer haben etwas mit Verkauf zu tun.
  • An der Berufsschule geht es härter zu.
  • Die Themen waren anders, keine überflüssigen Dinge.

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Besuch der Leipziger Buchmesse PDF Drucken E-Mail

 

Am 15.03.2012 besuchten die Auszubildenden der Klasse E10 e mit ihrer Deutschlehrerin Frau Schwarz die diesjährige Leipziger Buchmesse.

Pünktlich 10:00 Uhr wurde die Messe eröffnet und die einzelnen Schülergruppen verschafften sich einen Überblick über den Aufbau der Messe und erkundeten das reichhaltige Angebot von Darbietungen je nach Interessenlage.

Natürlich hatte jede Gruppe auch einen Fachauftrag zu erledigen. Dieser bestand darin, an einer Lesung bzw. Präsentation teilzunehmen und diese hinsichtlich der angewendeten Präsentationstechniken zu bewerten. Auch kritische Meinungsäußerung zur Buchmesse war erwünscht.

Die gekürzten Schülerergebnisse sollen nun an dieser Stelle zu lesen sein.

Gruppe 1:

Die Vorlesung „Facebook, Google & Co., Erfolgsfaktoren und Erfolgsbeispiele“ begann mit der Themennennung, Vorstellung des Vorlesers und dem Versuch, die Vorlesung als Dialog zu gestalten.

Es begann mit der Definition von „Social Networks“, welche die größten Netzwerke sind und was in diesen sozialen, virtuellen Plattformen vorgeht. Die sozialen Netzwerke werden immer stärker von Unternehmen genutzt und die Informationsflut nimmt seit Jahren rasant zu. Die Finanzierung der sozialen Netzwerke läuft zu ca. 95 % über Werbung.

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Russische Lehrer am BSZ 2 PDF Drucken E-Mail

Aufgrund eines privaten Kontaktes zwischen Frau Faßbinder, Fachberaterin der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen in Moskau und Frau Wagner, Lehrerin unserer Schule, begrüßten wir am 29.06.11 eine russische Delegation von Lehrern an unserer Schule.

Nach anderthalbjähriger Ausbildung, in der die Junglehrer zu Multiplikatoren für den Deutsch- und Wirtschaftsunterricht qualifiziert wurden, befanden sie sich auf ihrer Abschlussfahrt in Leipzig und Berlin.

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Schreibwettbewerb 2011 PDF Drucken E-Mail

„An die Tasten, fertig, los!“

So lautete das Motto beim Schnellschreibwettbewerb. In Fortsetzung einer langjähri­gen Tradition unseres BSZ 2 fand auch im Mai 2011 wieder der 10-Minuten-Schreib­wettbewerb statt. 78 Auszubildende aus verschiedenen Büroberufen wetteiferten um die beste Anschlagzahl in zehn Minuten.

Mindestvoraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme ist, 160 Anschläge pro Minute zu schaffen.

Sandra Bornschein (2. Lehrjahr Klasse KFB 95) erzielte mit 375 Anschlägen  pro Mi­nute das beste Ergebnis aller Teilnehmer.

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Integration durch Fortbildung PDF Drucken E-Mail

Gemeinschaftskundelehrer „come together“

Zu einer politischen Fortbildung lud Wolfgang Tiefensee (MdB und Bundesminister a. D.) am vorletzten Wochenende vor den Sommerferien nach Berlin. Mit dabei waren fünf Lehrer aus dem BSZ 1 und BSZ 2 (dem künftigem BSZ 1): Hans Peter Buchmann, Kitty Engelmann, William Münckwitz, Grit Pacher, Dr. Dagmar Schulz.

Während einer Bundestagsführung erläuterte uns Wolfgang Tiefensee die protokollarischen Besonderheiten sowie die Fachausschuss- und Wahlkreisarbeit eines Abgeordneten. Später ging es hoch hinaus auf die gläserne Kuppel. Nach einer Fahrt zum Bendlerblock führte uns ein Zeitzeuge durch das Stabszimmer von Stauffenberg. Wir waren uns einig: so eine Führung hatte noch keiner von uns erlebt. In den Abendstunden lernten wir Gemeinschaftskundelehrer einander kennen, tauschten uns aus über die Arbeit an den verschiedenen Schulstandorten und prägten augenzwinkernd das Motto „Integration durch Fortbildung“.

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Beratungslehrer

Sprechzeiten der Beratungslehrer am BSZ 1 für das Schuljahr 2011/2012

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Berufliches Gymnasium

Mach dein

Abitur

in einer dreijährigen Ausbildung
am Beruflichen Gymnasium
des BSZ 1.

Europäisches Wirtschaftsabi

EuropeanBusinessBaccalaureate Diploma

Ab August 2011 am BSZ1
Zusatzqualifikation

Europäisches Wirtschaftsabitur

Fachoberschule


Wir bieten zweijährige Ausbildung in der Fachoberschule zum Erwerb der

Fachhochschulreife

an.