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Katarina Lasic (Verkäufer 1. LJ) erstellte folgenden beeindruckenden Film (3:20 min) als Komplexarbeit Deutsch
<http://www.youtube.com/watch?v=zcv47TPE81Y>
Herr Buchmann Deutschlehrer
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„Meine Erwartungen an das Praktikum, vom 27.02. bis 30.03.2012, in der Außenstelle 2 des BSZ 1 wurden bei weitem übertroffen und ich wurde in meinem Berufswunsch bestärkt.“
Nachdem ich eine Woche lang bei tollen Lehrern und Lehrerinnen hospitiert hatte, durfte ich meinen eigenen Unterricht halten. Frau Schreiber, meine Mentorin, gewährte mir bei der Umsetzung der Unterrichtsinhalte alle Freiräume, gab mir wertvolle Tipps und stand für Rückfragen immer bereit. Da ich in allen drei Klassen das gleiche Thema unterrichten durfte, konnte ich meine Unterrichtsgestaltung immer wieder überdenken, verschiedene Methoden ausprobieren und lernte, wie unterschiedlich die Klassen im gleichen Lehrjahr sein können und dass ich mich auf jede individuell einstellen musste. Am meisten hat es mir Freude bereitet, die Projekttage zu organisieren und die Schüler im Unterricht kreativ werden zu lassen. Aus diesem Grund und weil ich mich an der Schule sehr wohl fühlte, hatte ich mein Praktikum um eine Woche verlängert.
Das Praktikum hat mich in meinem Entschluss bestärkt, nach meinem Studium Ausbilderin zu werden. Ich wusste vorher nicht, ob ich in der Lage bin, vor einer heterogen Klasse zu stehen, selbstbewusst aufzutreten und frei zu unterrichten. Ich habe es geschafft und hatte dabei viel Spaß. Viele Ziele, die ich mir am Anfang des Praktikums gesteckt hatte, habe ich in einer Feedbackrunde in allen drei Klassen überprüft.

Einzelne Schüler/innen gaben mir folgende Rückmeldungen:
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„Ich fand’s gut, wie Sie das gemacht haben und dass man aufgeregt ist, ist ja ganz normal.“ (E10 d)
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„Also Respekt, dass Sie so ein trockenes Thema, so gut rüber gebracht haben.“ (E10 e)
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„Sie sollten auf jeden Fall Lehrerin werden.“ (E10 e)
Ich würde jeder Zeit wieder ein Praktikum am BSZ 1 machen und kann dieses für spätere Praktikanten nur empfehlen.
Nancy Heidl |
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Die „Klickkomplizen“ in der Außenstelle des BSZ 1, Bornaische Straße
Auch in diesem Schuljahr durfte unsere Außenstelle wieder Tina Fritze von den „Klickkomplizen“ begrüßen, welche mit ihrem Workshop zum Thema „Entstehung und Gestaltungsprinzipien von Logos und deren Veränderungen im Laufe der Werbegeschichte“ einen Einblick in ihr Berufsfeld als Grafikdesignerin gab und damit den gestalterischen Unterricht der Schüler des Berufsvorbereitungsjahres (BVJ) im LF 3 F bereicherte.
 Leiterin des „Klickkomplizen“ -Teams, Tina Fritze
Tinas offene und herzliche Art nahm den Jugendlichen schnell ihre Berührungsängste, wodurch sich nach anfänglicher Zurückhaltung der Schüler schnell eine interaktive Atmosphäre entwickelte. Prompt entstand ein regelrechter Gedankenaustausch zwischen den Schülern und der Dozentin.
Vor allem das „Logo-Raten“ stieß auf freudiges Interesse bei den Jugendlichen. Manche kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus, als sie sahen, wie sich Logos im Laufe der Zeit entwickelt und verändert haben.
 Schüler des BVJ 11 während des LF 3 F-Unterrichts
Ein Besuch der „Klickkomplizen“ ist empfehlenswert und war auf jeden Fall ein Erlebnis für unsere Schüler, die das spielerisch vermittelte Wissen sicherlich auch im gestalterischen Teil ihrer Abschlussprüfung praktisch umsetzen können.
 Tina Fritze und Schulsozialpädagoge Torsten Löffler – ein unschlagbares Team
Wir würden uns freuen, die „Klickkomplizen“ auch im kommenden Schuljahr wieder als Bestandteil unserer Unterrichtsarbeit begrüßen zu können.
Autoren
Löffler Klenke Reichel |
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Dig, Dag, Digedag – eine Reise in die Geschichte des Comics
Das klingt nicht nur wie ein sächsisches Uhrwerk - soll es auch! Der Erfinder der bekannten kleinen Comic-Helden aus der DDR, Johannes Hegenbarth, wirkte schließlich in Leipzig.
Pünktlich wie ein solches Uhrwerk erschienen die Schüler der BVJ-Klassen des BSZ 1 am 3. und 5. April 2012 zum Besuch der Ausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum. Während einer Führung konnten unsere Schüler u.a. unveröffentlichte Originale, Entwürfe, Kulissenmodelle und natürlich auch die begehrten Hefte in Neuauflage oder Sammelband bestaunen.

Es wurden Einblicke in die Entwicklung des Comics als Erzähl- und Kunstform, sowohl im internationalen Vergleich als auch im nicht immer unproblematischen Geschäft der Zeichner und Texter in der DDR gegeben.

Dabei schafften es die Museumspädagogen, schülergerecht, abwechslungsreich und humorvoll auch die Lehrer des gestalterischen Bereiches und unseren Sozialpädagogen zu begeistern.

Wir können den Besuch der Ausstellung, die ihre Türen noch bis zum 13.05.2012 geöffnet hält, mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
Autoren Klenke Reichel |
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DGB-Projekttag zu „Demokratie und Mitbestimmung“ am BSZ 1
Der 14. März war eigentlich ein Tag wie jeder andere - nur mit nur einem einzigen Unterschied. Wir, die Auszubildenden der Klassen E 10c, E 10g, V10e hatten an diesem Tag keinen Unterricht, sondern konnten an einem Projekttag des DGB teilnehmen, um unser Wissen über die Rechte und auch die Pflichten innerbetrieblicher Mitbestimmung zu erweitern. Jede Gruppe hatte zwei Teamleiter des DGB zur Seite. Zunächst hatte ich mich nicht wirklich auf den Tag gefreut, mal abgesehen, dass wir keinen regulären Unterricht hatten und ich eher auf eine Abwechslung zum Schulalltag hoffte, aber wir alle wurden recht schnell eines besseren belehrt.
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